Naturpark Rheinland – Wanderwegenetze der Ville
Netzüberarbeitung und Beschilderungsplanung für Alfter, Bornheim und Swisttal sowie weiterführende Kartenarbeiten in der Ville.
Projekt ansehenPlanung, Kartografie, Gestaltung, digitale Lösungen und Audio für Landschaft, Freizeit und Tourismus.
Ein gutes Freizeitangebot beginnt mit einer Idee für einen Ort – und wird dann in vielen Schritten konkret: als Wegenetz, als erlebbare Route, als verständliche Karte, als Information im Gelände oder als digitales Angebot. freiluftkonzepte verbindet diese Aufgaben. Ich entwickle Lösungen, bei denen räumliche Planung, Gestaltung und technische Umsetzung ineinandergreifen.
Hinter freiluftkonzepte stehe ich, Marc Rathgeber. Ich arbeite für Kommunen, Landkreise, Naturparke, Tourismusorganisationen und Verbände sowie partnerschaftlich mit Planungs- und Beratungsbüros. Sie erhalten einen persönlich verantwortlichen Ansprechpartner, der sich sowohl mit den fachlichen Inhalten als auch mit deren konkreter Umsetzung beschäftigt. Je nach Aufgabe übernehme ich einen gesamten Entwicklungsprozess oder ergänze Ihr Projekt mit einer eigenständigen Fachleistung.
Meine Arbeit reicht von regionalen Wege- und Routennetzen über umfangreiche Karten- und Infotafelserien bis zu eigenen digitalen Anwendungen und Audioguides. Entscheidend ist die Verbindung: Ein Wegenetz muss nicht nur auf der Karte funktionieren. Es muss vor Ort nachvollziehbar sein, zu Landschaft und Nutzung passen und sich gut vermitteln lassen. Ein digitales Werkzeug soll einen Arbeitsprozess erleichtern. Ein Informationsmedium soll verständlich machen und Interesse wecken.
Langjährige Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Partnerbüros hat daraus einen breiten Erfahrungsschatz entstehen lassen. Ich kenne die Fragen, die bei einer ersten Konzeption auftreten, ebenso wie die Details einer späteren Fortschreibung. Daraus entstehen Lösungen, die fachlich zusammenpassen, praktisch nutzbar sind und über die einzelne Ausgabe hinaus weitergeführt werden können.
Landschaft erschließen. Wege verbinden. Orientierung schaffen.
Wo verlaufen die passenden Wege? Welche Verbindungen fehlen? Wie lassen sich besondere Landschaftserlebnisse zugänglich machen, ohne empfindliche Räume unnötig zu belasten? Ich entwickle Wanderwege, touristische Routennetze und Konzepte zur Besucherlenkung aus den Bedingungen des jeweiligen Raums. Dabei gehören landschaftliche Qualität, Nutzbarkeit, Anbindung und Orientierung von Anfang an zusammen.
Das Spektrum reicht vom örtlichen Themenweg über ein kommunales oder regionales Wanderwegenetz bis zum Fernwanderweg. Ich erfasse und bewerte den Bestand, untersuche Varianten und entwickle daraus Routen, Netze und Maßnahmen. Die Planung wird so weit konkretisiert, dass sich die nächsten Schritte daran anschließen können: Abstimmung, Wegweisung, Kataster, Mengen, Ausschreibung und Umsetzung.
Ein Schwerpunkt ist die Verbindung von Geländearbeit und digitaler Weiterbearbeitung. Begehungen und Befahrungen liefern nicht nur eine Momentaufnahme für den Außentermin. Mit georeferenzierten 360°-Aufnahmen mache ich den Streckenraum auch später am Arbeitsplatz zugänglich: als eine Art „Street View fürs Gelände“. Das erleichtert die gemeinsame Betrachtung konkreter Abschnitte und führt Beobachtungen direkt in die Planung zurück.
Wege, Oberflächen, Ausstattung, Orientierung, Einstiege und besondere Orte aufnehmen; vorhandene Daten mit der Situation im Gelände zusammenführen und für die Aufgabe bewerten.
Vorhandene Netze überprüfen und überarbeiten, Zielnetze und Rundwege entwerfen, Fernwanderstrecken entwickeln und regionale Angebote sinnvoll miteinander verbinden.
Lückenschlüsse, problematische Abschnitte und mögliche Varianten untersuchen. Landschaftliche, touristische und naturschutzfachliche Belange in räumlich verständliche Entscheidungsgrundlagen übersetzen.
Strecken mit Rundumsicht und Positionsbezug erfassen. Aus den Aufnahmen räumlich zugeordnete Bilder gewinnen, relevante Stellen markieren und für die Karten- und GIS-Arbeit bereitstellen.
Einstiege, Zielbeziehungen, Informationsstandorte und Wegeführung zusammen betrachten. Ein attraktives Angebot soll gut auffindbar und im Gelände verständlich sein.
Standorte, Schilderinhalte und Markierungen planen, Kataster und Materiallisten erstellen sowie Mengen und Kosten für die weitere Umsetzung ermitteln.
Ergebnisse mit Auftraggebern und Beteiligten besprechen, Rückmeldungen einarbeiten und die Unterlagen für Arbeitskreise, Ausschreibungen oder nachfolgende Bearbeitung aufbereiten.
Die Arbeit für den Naturpark Rheinland umfasst zahlreiche Aufgaben in unterschiedlichen Teilräumen. Dazu gehören die Begutachtung, Überarbeitung und Beschilderungsplanung der Wanderwegenetze in Alfter, Bornheim und Swisttal, die Planung von Streuobstrouten sowie Wege- und Beschilderungsaufgaben im Kottenforst, am Böllweg und am Werwolfwanderweg. Diese Vielfalt prägt meinen Blick auf regionale Netze ebenso wie auf einzelne Routen.
Am Hohe Mark Steig verbinden sich die Entwicklung eines Fernwanderwegs, die konkrete Wegweisung und die Vorbereitung der Umsetzung. Kommunale Wanderwegekonzeptionen, etwa in Schwerin, und die Untersuchung von Lückenschlüssen im Ennepe-Ruhr-Kreis ergänzen diese Erfahrung um andere Maßstäbe und Fragestellungen. Ich kann eine Route ausarbeiten und zugleich beurteilen, wie sie sich in einen größeren Raum einfügt.
Die digitale Geländeansicht erweitert die Möglichkeiten der Planung: Ein Wegabschnitt lässt sich erneut ansehen, eine unübersichtliche Situation gemeinsam besprechen und eine Beobachtung mit ihrer Position in der Karte verbinden. Mit meinem Videomap-Workflow führe ich 360°-Aufnahmen, daraus abgeleitete Fotos und Geodaten zusammen. So entsteht eine anschauliche Arbeitsgrundlage, die auch Partnern und Auftraggebern beim Verständnis des Geländes hilft.
Räumliche Bestände, Netzvarianten, Standorte und Maßnahmen in einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage.
Rundumsicht entlang der Strecke, georeferenzierte Einzelbilder und die Verknüpfung von Geländeansicht und Karte.
Räumlich zugeordnete Hinweise aus Beteiligung und fachlicher Zusammenarbeit.
Kriterien, Variantenvergleiche, Maßnahmenlisten, Kataster und Mengen als Grundlage für Entscheidungen und Realisierung.
Netzüberarbeitung und Beschilderungsplanung für Alfter, Bornheim und Swisttal sowie weiterführende Kartenarbeiten in der Ville.
Projekt ansehenRoutenscouting, Befahrung, Auswertung sowie Kataster und Mengenermittlung für die Streuobstrouten.
Projekt ansehenGeländeüberprüfung der Planungsgrundlagen, Beschilderungskataster, Mengenermittlung und anschließende Planungsanpassungen.
Projekt ansehenEntwicklung der Fernwanderstrecke, Wegweisung, Kataster und begleitende Umsetzung.
Projekt ansehenBestandserfassung, Beteiligung, Zielnetz und touristische Routen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit ift.
Projekt ansehenRäumliche Aufbereitung naturschutzfachlicher Grundlagen für die Wegeentwicklung in der Elfringhauser Schweiz.
Projekt ansehenGute Daten. Klare Karten. Ein stimmiges System.
Eine Karte soll Orientierung geben, Zusammenhänge sichtbar machen und zu ihrer Nutzung passen. Dafür verbinde ich die räumliche Datenarbeit mit der kartografischen Gestaltung: von der Aufbereitung des Wegenetzes über Maßstab und Informationsdichte bis zu Symbolen, Beschriftung und druckfähiger Ausgabe. So entsteht eine Karte, deren Inhalt und Erscheinungsbild zusammenpassen.
Ich bearbeite Wander- und Freizeitkarten, Fahrradstadtpläne, touristische Themenkarten und Karten für Knotenpunkt-Infotafeln. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit sind umfangreiche Serien: dieselbe Region in verschiedenen Maßstäben, viele Standorte mit individuellen Ausschnitten oder eine Kartenfamilie, die über mehrere Medien und Jahre konsistent bleiben soll.
Dazu gehört auch die Entwicklung von Kartenmanuals. Ich lege fest, wie Linien, Flächen, Symbole, Beschriftungen und Legenden zusammenspielen, und übersetze diese Gestaltung in verwendbare Vorlagen und Regeln. Auftraggeber und Partner können damit ein gemeinsames Kartenbild fortführen, statt bei jeder neuen Ausgabe gestalterisch von vorn zu beginnen.
Projektbestände, Wege, Netze, Infrastruktur und Basisdaten zusammenführen, bereinigen und für räumliche Analyse oder kartografische Produktion strukturieren.
Planungssachverhalte, Netzbeziehungen und Konfliktlagen mit GIS aufbereiten und in verständliche Karten und Auswertungen übersetzen.
Ausschnitt, Maßstab, Zeichenschlüssel, Informationshierarchie und Beschriftung auf die Aufgabe und die spätere Lesesituation abstimmen.
Karten für unterschiedliche Standorte und Tafelformate aus einer gemeinsamen Grundlage ableiten; Netz, Ziele, Entfernungen und Orientierungselemente aufeinander abstimmen.
Gestaltungsregeln, Zeichenschlüssel, Piktogramme und Produktionsvorlagen für eine einheitliche und fortführbare Kartografie erarbeiten.
Änderungen an Wegen, Netzen und Inhalten konsistent in Übersichten, Detailkarten und weitere Ausgaben übernehmen.
Daten und Kartenprojekte so aufbereiten und erläutern, dass Auftraggeber und Partner sie selbst weiterverwenden können.
Für den Kreis Minden-Lübbecke habe ich eine topografische Vektorkartengrundlage mit den relevanten Radverkehrsnetzen verbunden und Karten- und Layoutgrundlagen für drei Tafelformate entwickelt. Daraus entstanden Produktionsdaten für 50 kleine, 46 mittlere und 22 große Infotafeln. Solche Aufgaben erfordern eine gemeinsame gestalterische Logik und zugleich Sorgfalt bei jedem einzelnen Standort.
Kartenmanuals und wiederverwendbare Grundlagen habe ich unter anderem für Elbe-Elster und die Radregion Rheinland erarbeitet. Sie verbinden fachliche Inhalte mit klaren Regeln für Karten und Tafelmodule. Die Arbeit an Knotenpunkt-Infotafeln in Krefeld und weiteren Regionen ergänzt diese Erfahrung um die laufende Fortschreibung von Kartografie und Produktionsdaten.
Ich arbeite vektorbasiert und denke digitale Karten und Druckausgaben gemeinsam, ohne ihre unterschiedlichen Anforderungen zu verwischen. Eine zurückhaltende graue Grundkarte kann die eigenen Inhalte in einer Online-Anwendung klar hervortreten lassen. Eine Freizeitkarte braucht dagegen eine sorgfältig abgestimmte Gewichtung von Wegen, Landschaft, Zielen und Beschriftung. Die Darstellung folgt der Aufgabe.
QGIS und ArcGIS, strukturierte Geodatenbestände, GeoPackage und räumliche Datenbanken.
Maßstabsabhängige Darstellung, Zeichenschlüssel und wiederverwendbare Stildefinitionen.
OpenStreetMap, amtliche Geodaten und projektbezogene Bestände passend zur jeweiligen Aufgabe.
Wiederverwendbare Verarbeitung und Serienableitung für viele Standorte und konsistente Ausgaben.
Präzise Beschriftung, Layoutintegration und Abstimmung der Karten auf Print- und Onlineprodukte.
Vektorkartengrundlage, Radverkehrsnetze und Kartenproduktion für 118 Infotafeln in drei Größen.
Projekt ansehenKartografie, Manual zur Gestaltung von Knotenpunkttafel-Karten und Vorlagen für die zugehörigen Module.
Projekt ansehenVektor- und Rasterkarten in mehreren Maßstäben, Manual, Piktogramme und Karten für Knotenpunkt-Infotafeln.
Projekt ansehenGrundlayout und Produktionsdaten für 35 Tafeln sowie spätere Fortschreibung der Kartografie.
Projekt ansehenWiederkehrende Freizeitkarten für Nationalpark Eifel und Rureifel mit fortlaufender Aktualisierung.
Projekt ansehenAufbau eines weiterbearbeitbaren Kartenprojekts und Schulung zur eigenständigen Nutzung.
Projekt ansehenInformation, die vor Ort funktioniert.
Eine gute Informationstafel erklärt nicht alles auf einmal. Sie setzt einen Schwerpunkt, führt durch das Thema und verbindet Text, Bilder und Karte zu einem verständlichen Angebot. Das gilt ebenso für eine Wanderbroschüre, einen Faltplan oder ein kleines Orientierungsschild. Ich entwickle Informationsmedien aus ihrem Inhalt und ihrer konkreten Nutzungssituation.
Ich übernehme Konzeption, Redaktion und Gestaltung ebenso wie die Ausarbeitung bis zu den Produktionsdaten. Je nach Aufgabe gehören Recherche, Texterstellung, Bildauswahl, Illustration, Piktogramme und die Organisation der Druckproduktion dazu. Bestehende Erscheinungsbilder führe ich weiter; für neue Angebote entwickle ich eine passende gestalterische Sprache.
Meine besondere Stärke ist die Nähe zur Fachplanung und Kartografie. Karten, Wegweisung und erklärende Inhalte können aus einem Arbeitszusammenhang entstehen. Dadurch stimmen räumliche Aussage, Gestaltung und Orientierung miteinander überein – auf der einzelnen Tafel ebenso wie über eine ganze Serie hinweg.
Themen ordnen, Schwerpunkte setzen und eine klare Leserführung für Tafeln, Broschüren und Faltmedien entwickeln.
Fachliche Ausgangsinformationen recherchieren, verständlich formulieren und für die jeweilige Zielgruppe und Textlänge aufbereiten.
Typografie, Raster, Karten, Bilder und Weißraum zu einem stimmigen Gesamtbild verbinden und über Serien konsistent weiterführen.
Sachverhalte mit Piktogrammen, Schaubildern, Zeichnungen und passenden Bildmotiven anschaulich machen.
Wegezeichen, Routenlogos, Legenden und weitere grafische Elemente für ein zusammenhängendes Informationsangebot entwickeln.
Entwürfe gemeinsam weiterentwickeln und Rückmeldungen für Karten, Layouts und PDF-Dokumente in einem übersichtlichen Ablauf bündeln.
Druckfähige Dateien, Endformate und Verarbeitung abstimmen und Druck- und Lieferabwicklung für die vorgesehenen Medien übernehmen.
Ich gestalte für die tatsächliche Situation: Eine Einstiegstafel muss rasch Orientierung geben, eine Naturerlebnistafel Neugier wecken und eine Karte auch unterwegs lesbar bleiben. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an Textmenge, Schriftgröße, Bildsprache und Kartenanteil. Diese Entscheidungen treffen wir früh, damit das Ergebnis im gewählten Medium funktioniert.
Viele meiner Arbeiten sind keine isolierten Einzelstücke, sondern zusammengehörige Medienfamilien. Karten, Informationstafeln, Flyer, Broschüren, Stempelhefte, Postkarten und Roll-ups können eine Region mit derselben visuellen Sprache darstellen. Das erleichtert Wiedererkennung und sorgt dafür, dass neue Ausgaben an vorhandene Produkte anschließen.
Die Kombination mit Audio und digitalen Angeboten erweitert die Möglichkeiten der Vermittlung. Ein QR-Zugang kann zu einer Hörgeschichte führen, eine Karte kann als gedrucktes Produkt und im Internet eingesetzt werden. Ich entwickle solche Verbindungen passend zum Inhalt und zur Nutzung vor Ort.
Affinity, typografische Raster und präzise Vektorgrafik für konsistente Medien und Produktionsdateien.
Passende Ausschnitte, Legenden und Höhenprofile aus der eigenen Kartenproduktion.
Bildauswahl, Recherche, Nachbearbeitung und visuelle Erläuterung von Natur- und Landschaftsthemen.
Gemeinsame Arbeitsgrundlagen für Inhalte, Korrekturen und Freigaben.
Abstimmung von Material, Format und Verarbeitung sowie sorgfältige Ausgabe der Produktionsdaten.
Für die Verbandsgemeinde Göllheim: Konzeption und Layoutentwicklung sowie Gestaltung zweier Schautafeln am naturnahen Stellplatz.
Projekt ansehenKarten, Informationstafeln, Texte und weitere Medien für Naturerlebnis und Landschaftsvermittlung.
Projekt ansehenTouristische Medien und gestalterische Begleitung für Angebote der Solling-Vogler-Region.
Projekt ansehenGestaltung touristischer Printmedien für die Rhön.
Projekt ansehenDigitale Lösungen aus der Praxis – für die Praxis.
Digitale Werkzeuge sind besonders nützlich, wenn sie eine konkrete Aufgabe einfacher machen: Hinweise auf einer Karte sammeln, Rückmeldungen übersichtlich auswerten, Inhalte von vielen Beteiligten zusammenführen oder eine PDF-Freigabe geordnet abwickeln. Ich entwickle solche Anwendungen aus meiner eigenen Arbeit in Planung, Kartografie und Kommunikation heraus.
Mit dem Wegedetektiv habe ich eine eigene Plattform für kartengestützte Beteiligung aufgebaut und über viele Jahre in unterschiedlichen Projekten eingesetzt. Menschen können ihr Wissen direkt mit einem Ort verbinden. Für die Facharbeit entsteht daraus ein räumlich strukturierter Bestand, mit dem sich weiterarbeiten lässt. Projektbezogene Karten, Themen und Eingaben machen das Angebot für die jeweilige Aufgabe verständlich.
Meine Erfahrung umfasst außerdem die Entwicklung eigener Apps für iOS und Android sowie webbasierter Anwendungen. Entscheidend ist für mich die Verbindung von Oberfläche und Arbeitsprozess: Was sollen Nutzer eingeben? Wie bleiben Informationen verständlich? Wie kommen Rückmeldungen in die weitere Bearbeitung? Ich übersetze diese Fragen in passende Datenstrukturen, Funktionen und Ausgaben.
Räumliche Hinweise, Ideen und Rückmeldungen für Planungs- und Entwicklungsvorhaben sammeln. Karten und Eingaben auf Thema, Gebiet und Zielgruppe abstimmen.
Projektkarten, Routen, Liniennetze und weitere Inhalte integrieren sowie Gestaltung, Texte und Eingabestruktur auf das Beteiligungsvorhaben anpassen.
Beiträge räumlich und thematisch strukturieren, Arbeitsübersichten und Dashboards bereitstellen und die Auswertung für die weitere Facharbeit vorbereiten.
Karten, Tafellayouts, Broschüren und andere PDF-Dokumente in einen gemeinsamen Korrekturablauf bringen. Inhalte, Fotos, Texte und Rückmeldungen geordnet sammeln und für die Produktion zusammenführen.
Webanwendungen, mobile Lösungen und passende Schnittstellen konzipieren und umsetzen, wenn Standardwerkzeuge den fachlichen Arbeitsablauf nicht sinnvoll abdecken.
Geodaten, Inhalte und Ausgaben so zusammenführen, dass die digitale Anwendung mit Planung, Kartenproduktion und weiterer Verarbeitung zusammenspielt.
Anwendungen verständlich einrichten, ihre Nutzung erläutern und bei Betrieb, Anpassungen und Weiterentwicklung begleiten.
Ich entwickle Software als jemand, der die fachlichen Aufgaben selbst bearbeitet. Dadurch liegt der Schwerpunkt auf passenden Eingaben, brauchbaren Daten und einem Ablauf, der den Beteiligten Arbeit abnimmt. Ein verständliches Formular und eine gut gegliederte Ergebnisansicht sind dabei ebenso wichtig wie die technische Funktion im Hintergrund.
Die Verbindung zu GIS und Kartografie ist ein besonderer Vorteil. Eine Beteiligungskarte kann dieselben Wege und Netze zeigen, die anschließend in der Planung weiterbearbeitet werden. Rückmeldungen bleiben räumlich zugeordnet. Eine zurückhaltende graue Grundkarte hilft dabei, die eigenen Projektinhalte deutlich hervorzuheben.
Eigene Entwicklung bedeutet auch, auf besondere Anforderungen reagieren zu können. Aus praktischen Aufgaben entstehen wiederverwendbare Bausteine: für Beteiligung, Kartenansichten, Datensammlung, Korrekturen und Freigaben. Das ermöglicht individuelle Lösungen mit einer gewachsenen technischen Grundlage und einer direkten Verbindung zum fachlichen Ansprechpartner.
Meine eigene Plattform für kartenbasierte Beteiligung und projektbezogene Rückmeldungen.
Kartengrundlagen, Projektgebiete, Routen und räumliche Inhalte in einer klaren Oberfläche.
Nachvollziehbare Eingaben und Ausgaben für die Weiterarbeit in Planung und Produktion.
Rückmeldungen und Bearbeitungsstände verständlich zusammenführen.
Gemeinsame Abstimmung von Karten, Layouts und Dokumenten statt verteilter Einzelrückmeldungen.
Digitale Mobilitätsbeteiligung: räumliche Rückmeldungen sammeln und für die weitere Auswertung aufbereiten.
Projekt ansehenWegedetektiv mit integriertem Liniennetz für die projektbezogene Beteiligung.
Projekt ansehenEigenständig entwickelte Anwendungen für iOS und Android sowie die Weiterentwicklung als Webanwendung.
Projekt ansehenLandschaft hat Geschichten. Ich mache sie hörbar.
Nicht jede Geschichte passt auf eine Informationstafel. Mit Audio lassen sich Orte, Naturphänomene und Landschaftsgeschichte auf eine andere Weise vermitteln: persönlich, anschaulich und mit einer Dramaturgie, die zum Zuhören einlädt. Ich entwickle Hörangebote für touristische Ziele, Themenwege, Naturparke und Informationsstandorte – als eigenständiges Medium oder als Ergänzung zu Karten, Tafeln und Broschüren.
Am Anfang steht der Inhalt. Welche Geschichte ist an diesem Ort interessant? Was können Besucher tatsächlich sehen oder erleben? Welche Erklärung hilft, genauer hinzuschauen? Daraus entstehen Texte, die für das Hören geschrieben sind: mit verständlichen Sätzen, einer passenden Länge und einer klaren Führung durch das Thema. Stimme, Erzählform und Tempo werden auf Zielgruppe und Nutzung abgestimmt.
Das Ergebnis kann eine kompakte Audiostation, eine erzählte Naturgeschichte, ein Dialog oder ein Audioguide mit mehreren Stationen sein. Unterschiedliche Stimmen und Sprachfassungen eröffnen zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. So lassen sich vorhandene Inhalte weiterentwickeln und neue Zugänge schaffen, ohne jede Information auf die gedruckte Fläche bringen zu müssen.
Themen, Zielgruppen, Stationen und Erzählformen gemeinsam festlegen. Das Audioangebot mit Ort, Weg oder Besuchersituation verbinden.
Fachinformationen recherchieren, auswählen und in verständliche Sprechtexte übersetzen. Vorhandene Tafel- oder Broschürentexte für die mündliche Vermittlung neu bearbeiten.
Sachliche Erklärung, erzählerischen Zugang oder mehrere Stimmen passend zum Thema einsetzen. Zusammenhänge Schritt für Schritt hörbar machen.
Stimme, Aussprache, Tempo und Übergänge aufeinander abstimmen und die Hörfassung redaktionell und technisch fertigstellen.
Ein Hörangebot für unterschiedliche Besuchergruppen aufbereiten und die einzelnen Sprachfassungen in einem gemeinsamen Konzept zusammenführen.
Dateien und Online-Zugänge organisieren und mit QR-Codes, Informationsmedien oder vorhandenen Webangeboten verbinden.
Texte, Hörfassungen und Zugänge bei neuen Informationen oder erweiterten Angeboten anpassen und weiterführen.
Audio und visuelle Information ergänzen sich. Eine Karte zeigt, wo etwas liegt. Eine Tafel lenkt den Blick auf ein Thema. Das Hörangebot kann Zusammenhänge erzählen, Fragen aufgreifen oder eine andere Perspektive eröffnen. Weil ich auch Planung, Karten und Informationsmedien bearbeite, kann ich diese Zugänge inhaltlich aufeinander abstimmen.
Für Auftraggeber ist besonders interessant, dass aus vorhandenem Wissen ein zusätzliches Angebot entstehen kann. Eine fachlich ausgearbeitete Information muss dafür nicht einfach vorgelesen werden. Ich übersetze sie in eine Hörsituation: mit einem guten Einstieg, anschaulichen Beispielen und einer Form, die auch unterwegs funktioniert. Das schafft Mehrwert aus bestehenden Texten und Recherchen.
Die Audioproduktion für die Hiwweltour Saulheimer Hölle und ein Hörbeitrag zum Thema Libelle im Naturpark Bourtanger Moor–Veenland zeigen unterschiedliche Anwendungen: ortsbezogene touristische Vermittlung auf der einen und einen anschaulichen Zugang zu einem Naturthema auf der anderen Seite. Audio ist dabei ein eigenständiger Teil meines Angebots.
Sprechtexte, Erzählbögen, Dialoge und eine passende Gliederung in Stationen oder Kapitel.
Flexible Arbeit mit Stimmen und Sprachfassungen sowie sorgfältige Abstimmung von Aussprache und Hörwirkung.
Auswahl, Schnitt, Pegel und technische Ausgabe für die vorgesehenen Zugänge.
Einfache Verbindung des Hörangebots mit dem jeweiligen Ort, Medium und Internetauftritt.
Audioguide für die Hiwweltour Saulheimer Hölle als zusätzlicher Zugang zur Vermittlung vor Ort.
Projekt ansehenAudioproduktion zum Thema Libelle im Zusammenhang mit den Informationsangeboten des Naturparks.
Projekt ansehenFachwissen verständlich machen. Gemeinsam weiterarbeiten.
Eine Planung wird besser, wenn die Beteiligten ihre Grundlagen verstehen und Entscheidungen gemeinsam nachvollziehen können. Ich bereite räumliche und technische Sachverhalte anschaulich auf, erläutere Varianten und begleite fachliche Abstimmungen. Meine Beratung ist eng mit eigener praktischer Bearbeitung verbunden: Ich kann nicht nur einen Ansatz erklären, sondern auch zeigen, wie er in Daten, Karten und konkreten Produkten umgesetzt wird.
Dazu gehören Präsentationen, Workshops und Arbeitsgespräche ebenso wie die Einführung in übergebene Karten- und GIS-Projekte. Die Inhalte richten sich nach der tatsächlichen Aufgabe. Ein Auftraggeber, der seine Kartengrundlage künftig selbst fortschreiben möchte, braucht andere Unterstützung als ein Arbeitskreis, der über die Entwicklung eines Wanderwegenetzes spricht.
Ich bewege mich zwischen touristischer Entwicklung, Landschafts- und Wegeplanung, Kartografie, Gestaltung und digitalen Anwendungen. Diese Verbindung hilft, Anforderungen zwischen den Disziplinen zu übersetzen. So lassen sich Fragen früh klären und Ergebnisse entwickeln, die für die Beteiligten verständlich und weiterverwendbar sind.
Bestand, Varianten und Auswirkungen verständlich gegenüberstellen und räumliche Argumente mit passenden Karten und Abbildungen erläutern.
Ergebnisse für Auftraggeber, Arbeitskreise und weitere Beteiligte so aufbereiten, dass sich die wichtigen Fragen gemeinsam besprechen lassen.
Gespräche vorbereiten, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und Ergebnisse für die weitere Bearbeitung festhalten.
Rückmeldungen aus digitalen und persönlichen Formaten mit fachlichen Fragen und den nächsten Planungsschritten verbinden.
An konkreten Arbeitsständen zeigen, wie Daten, Darstellung und Ausgabe zusammenhängen und wie sich ein übergebenes Projekt weiterbearbeiten lässt.
Strukturen, Vorlagen und Arbeitsabläufe erläutern, damit die Ergebnisse auch nach der Übergabe nutzbar bleiben.
Meine Beratung kommt aus der Umsetzung. Ein Kartenmanual, ein Wegekataster oder ein GIS-Projekt sind nicht nur Gesprächsgegenstand, sondern zugleich greifbare Arbeitsmittel. Fragen lassen sich daran konkret klären und Änderungen unmittelbar nachvollziehen.
Gerade in Partnerschaften mit Planungsbüros ist diese Verbindung wertvoll. Ich übernehme eigenständige Fachaufgaben und stimme sie eng mit dem gemeinsamen Projektziel ab. Dabei kann ich zwischen planerischen Anforderungen, kartografischen Möglichkeiten und der späteren Medienproduktion vermitteln.
Wissenstransfer erleichtert die langfristige Nutzung einer Investition. Ein sorgfältig aufgebauter Kartenstand gewinnt an Wert, wenn seine Struktur verständlich ist und die zuständigen Personen damit weiterarbeiten können. Deshalb verbinde ich Übergaben bei Bedarf mit einer anwendungsbezogenen Schulung.
Anschauliche Grundlage für Varianten, Bewertungen und gemeinsame Entscheidungen.
Schulung und Wissenstransfer direkt an den Daten und Darstellungen des jeweiligen Auftrags.
Fachliche Zusammenhänge sichtbar machen und konkrete Situationen gemeinsam betrachten.
Verständigung zwischen Auftraggebern, Partnern und Beteiligten passend zur Projektaufgabe.
Bearbeitbares Kartenprojekt und Schulung für die eigenständige Weiterarbeit im Rhein-Kreis Neuss.
Projekt ansehenWorkshop als Bestandteil der Entwicklung des Ellerburg-Aue-Radwegs.
Projekt ansehenPlanerische und gestalterische Bearbeitung für Besucherlenkung und touristische Karten in Steinfurt.
Projekt ansehenIch verbinde Planung, Geodaten, Karten, Gestaltung und digitale Umsetzung. Dadurch müssen fachliche Inhalte an den Übergängen nicht immer wieder neu erklärt werden. Ein Wegekonzept kann unmittelbar in die passende kartografische und mediale Darstellung übergehen.
Sie arbeiten direkt mit demjenigen, der die Aufgabe fachlich bearbeitet und die Ergebnisse entwickelt. Ich stimme Fragen persönlich ab und bringe die unterschiedlichen Arbeitsbereiche zu einer passenden Lösung zusammen.
Neue Möglichkeiten interessieren mich dort, wo sie eine Aufgabe besser lösbar machen. Eigene Anwendungen, interaktive Karten und die Verbindung von 360°-Erfassung mit GIS sind daraus entstanden. Der Nutzen für das Projekt bestimmt den Einsatz.
Ich berücksichtige, wie Inhalte aktualisiert, Daten fortgeschrieben und Medien ergänzt werden können. Kartenmanuals, Vorlagen und strukturierte Daten helfen, aus einem einzelnen Projekt eine gut nutzbare Grundlage für die weitere Arbeit zu machen.
Bei Begehungen und Befahrungen lassen sich neben der fachlichen Erfassung auch geeignete Motive für die Kommunikation gewinnen. Ich biete projektbezogene Foto- und Videoaufnahmen sowie Drohnenaufnahmen an, um Wege, Landschaften und besondere Orte aus passenden Perspektiven zu zeigen. Welche Aufnahmen sinnvoll sind, stimmen wir auf das Projekt und die Bedingungen vor Ort ab.
Wer eine Strecke fachlich bearbeitet, ist bereits an den relevanten Stellen unterwegs und kennt ihre Besonderheiten. Das kann zusätzliche Fototermine reduzieren und Motive hervorbringen, die genau zum Inhalt passen. Bei der Wanderwegekonzeption in Schwerin entstanden beispielsweise auch 33 Projektfotos. Dieser Ansatz verbindet Erfassung mit der späteren Vermittlung.
Ich wähle geeignete Motive aus und bereite sie für Kartenumfelder, Tafeln, Broschüren oder digitale Angebote auf. Die fotografische Ergänzung bleibt von der 360°-Befahrung getrennt: Diese dient vor allem der räumlichen Erfassung und Planung; für die Kommunikation werden Motive gezielt ausgewählt und gestaltet.
Ich arbeite direkt für öffentliche und touristische Auftraggeber und ergänze die Leistungen anderer Büros. Langjährige Zusammenarbeit besteht insbesondere mit VIA; weitere partnerschaftliche Projekte verbinden mich mit ift, Hoff und anderen Fachbüros. Mein Beitrag ist eigenständig und zugleich auf das gemeinsame Ergebnis ausgerichtet.
Sie können einzelne Fachleistungen oder miteinander verbundene Bausteine beauftragen: die Weiterentwicklung eines Netzes, eine Kartenserie, ein Gestaltungsmanual, eine Beteiligungsplattform oder ein Hörangebot. Gemeinsam klären wir, welche Leistungen Ihr Vorhaben sinnvoll voranbringen.
Ich behalte den gesamten Weg im Blick: Was muss erhoben werden? Welche Entscheidungen sind nötig? Was sollen Gäste später verstehen und nutzen können? So entstehen aus Daten, Konzepten und Inhalten konkrete Angebote für Landschaft, Freizeit und Tourismus.
Ich nutze KI, um Recherche, Datenaufbereitung, Gestaltung, Softwareentwicklung und redaktionelle Arbeit effizienter zu organisieren. Sie unterstützt auch die Entwicklung von Bild- und Audioinhalten und die Auswertung umfangreicher Rückmeldungen. Das schafft Raum für die fachlichen Fragen und die Abstimmung mit Ihnen. Auswahl, Bewertung, Gestaltung und die Verantwortung für das Ergebnis bleiben bei mir. Der Einsatz richtet sich nach der Aufgabe, den vereinbarten Anforderungen und dem Umgang mit den jeweiligen Daten.
Ob einzelne Fachleistung oder ein Projekt mit mehreren Bausteinen: Ich bespreche mit Ihnen, welche Leistungen und Arbeitsweisen Ihre Aufgabe sinnvoll unterstützen.
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